Frauen und Mädchen – in Deutschland über 42 Millionen – sind für die Gesundheitswirtschaft die interessanteste Zielgruppe. Jede zweite von ihnen surft bereits aktiv im Internet. Von 2 Millionen Zuwächsen an Internetsurfern von 2005 zu 2006 in Deutschland kommen allein 1,3 Million auf diese Zielgruppe. (Knapp 700.000 bei den Männern)
Der Trend dieser überproportionalen Wachstumsrate seit 2001 wird nach Ansicht von Experten auch in Zukunft anhalten.
Besonders hoch ist der Anteil bei höher gebildeten Frauen. So sind etwa acht von zehn Frauen mit Abitur, Fach-, Hochschul- oder Universitätsabschluss regelmäßig im Netz.
Da gleichzeitig die Internetnutzung auch mit steigendem Einkommen überpro-portional zunimmt, hat sich hier eine kaufstarke Zielgruppe etabliert.
Interessant ist hier auch die hohe Zahl der Schülerinnen. Nahezu neun von zehn sind bereits aktiv im Netz. Auch wenn die Interessen hier auch spezifisch jugendlich sind, ergeben sich doch potenziell nicht zu unterschätzende Möglichkeiten für die Entwicklung von Gesundheitsbewusstsein, für die Ausprägung spezifischer Verhaltensweisen und Motivationen, aber auch für das Markenbewusstsein.
Hinsichtlich Internetnutzung korrelieren – und das war zu erwarten – Bildungsstand und Einkommenshöhe. Wie bei der Bildung sind auch die Verteilungen im Beruf besonders wichtig für die inhaltliche wie auch angebotsbezogene Ausrichtung des Internetauftritts von gesundheitsmanagerin.com.
Weitere erläuternde Grafiken
