Prof. Claudia M. Witt ist Beiratsmitglied im anna fischer project

Foto
Zoom
 + 
Prof. Claudia M. Witt,
Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomik an der Berliner Charité, wird im Wissenschaftlichen Beirat des anna fischer projects mitarbeiten.
„Die Themen und der Anspruch der Internetplattform, Frauen, die Gesundheitsmanagerinnen ihrer Familien, mit den dafür erforderlichen Informationen auszustatten, damit sie informierte Entscheidungen treffen können, sind absolut zeitgemäß. In der Medizin verändert sich viel, naturwissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, Erfahrungswissen und naturheilkundliches Wissen ergänzen einander, eröffnen neue Optionen einer sinnvollen Diagnostik und Therapie. Diese Entwicklung sollte sich auf der Plattform widerspiegeln.“

Beeindruckendes Konzept

Foto
Zoom
 + 
Dr. Marita Eisenmann-Klein,
Direktorin der Klinik für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Stellv. Ärztliche Direktorin des Caritas-Krankenhauses St. Josef, Regensburg, General Secretary International Confederation for Plastic Reconstructive and Aesthetic Surgery:

„Ihr Konzept für das Anna-Fischer-Projekt hat mich beeindruckt. Gerne stelle ich mich für Ihren Beirat zur Verfügung.“

Soziale Kompetenz der Frauen nutzen

Foto
Zoom
 + 
Prof. Ilona Kickbusch,
langjährige Tätigkeit bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Beraterin nationaler und internationaler Organisationen:
"Ein Gesundheitsportal für Frauen, das die Breite des Lebens erfasst und die Entscheidungskompetenz von Frauen stärkt, ist eine wichtige Sache. Frauen, das beweisen auch zahlreiche Initiativen, die ich in meiner gesundheitspolitischen Tätigkeit kennengelernt und zum Teil mit initiiert habe, fühlen sich für diesen Bereich verantwortlich und haben, durch ihre große soziale Kompetenz, auch die Fähigkeiten dazu. Dies durch Informationen und ein lebendiges Netzwerk zu befördern, kann ich nur unterstützen!"

Frauen gehen mit einem Gesamtblick an die Lösung von Problemen heran

Foto
Zoom
 + 
Birgit Fischer,
Vorstandsvorsitzende der BARMER GEK, 1998 - 2005 Gesundheits- und Sozialministerin des Landes Nordrhein-Westfalen:
„Das ist so eine Erfahrung, die ich immer wieder gemacht und auch an mir selber erlebt habe. Eine Situation, ein Problem – und Frauen sehen viel schneller alle Beziehungsstränge, die zu diesem Problem hinführen, nähern sich der Lösung mit einem Gesamtblick, der viele Details berücksichtigt. Männer picken sich einen Aspekt heraus, aber dessen Lösung provoziert möglicherweise andere Probleme, die man nicht im Auge hatte. Effektiv wird es, wo diese beiden Betrachtungsweisen sinnvoll zusammenspielen.“ >>>

Ehefrauen, Mütter, Kolleginnen: Frauen sind auch Zahngesundheits-Manager

Foto
Zoom
 + 
Birgit Dohlus,
Inhaberin der Fachpresse-Agentur dental relations
"Ein Portal, das die Leistungen der Frauen im Gesundheitswesen ins Licht stellt statt sie als selbstverständlich hinzunehmen, ist eine ganz wichtige Einrichtung. Einsatz lebt von Motivation, und Motivation von Anerkennung. Wenn hier Frauen Anerkennung finden, die sie sonst oft vermissen, hat dieses Portal auch einen gesundheitsförderlichen Nebenaspekt." >>>
Home | Kontakt | Impressum | Links